Figuren, Skulpturen

Figuren, Skulpturen von weltbekannten Künstlern wie Hiëronymus Bosch, Salvador Dali, Egar Degas, Gustav Klimt, Amedeo Modigliani, Auguste Rodin, Leonardo da Vinci und Michelangelo.
Alle Figuren bestehen aus Polystone oder Resin und bestehen aus zerkleinertem Stein (z.B. Granit, Marmor, Speckstein), der mit einem flüssigen Harz gemischt wird. Durc...

Figuren, Skulpturen von weltbekannten Künstlern wie Hiëronymus Bosch, Salvador Dali, Egar Degas, Gustav Klimt, Amedeo Modigliani, Auguste Rodin, Leonardo da Vinci und Michelangelo.
Alle Figuren bestehen aus Polystone oder Resin und bestehen aus zerkleinertem Stein (z.B. Granit, Marmor, Speckstein), der mit einem flüssigen Harz gemischt wird. Durch Mischen des Steins mit dem Harz ergibt sich eine gießbare Mischung. Diese Mischung wird in eine Gummiform des Bildes gegossen. Nach dem Aushärten wird das Bild aus der Form entfernt. Die scharfen Vorsprünge und Kanten des zu entfernenden Bildes werden geschliffen und dann in mehreren Schritten poliert. Danach wird das Bild von Hand bemalt, getrocknet und wieder poliert. Das Ergebnis ist ein Figur, Skulptur, das so hart und stark wie Stein ist und sich auch so fühlt.

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  • Hieronymus Bosch

    Hiëronymus Bosch (†1516) - Dieser in künstlerischer Hinsicht weltberühmte und geniale Vorläufer des Surrealismus war in seiner Zeit absolut einmalig, denn er schlug mit seiner Malerei radikal neue Wege ein. Hieronymus Bosch wurde in der Übergangsepoche vom Mittelalter zur Renaissance in 's-Hertogenbosch im Herzogtum Brabant geboren. Aus seiner Überzeugnung heraus, dass sich der Mensch durch seine eigene Dummheit und Sündhaftigkeit dem Teufel preisgegeben hat, sind die phantastischen Motive von Bosch von einer feindlichen Welt voller Mystik abgesetzt. Er hält der Welt mit seiner zerebralen Ironie und magischen Symbolik einen Spiegel vor und schont dabei niemanden. Bosch richtet seine spottenden Pfeile ebenso gut auf die Scheinheiligkeit des Klerus, als auch auf die Masslosigkeit des Adels und das sittenlose Leben des Volkes. Der Stil von Hieronymus Bosch entstand aus der Tradition der Buchillustration (mittelalterliche Handschriftenillustrationen). Die karikaturistiche Darstellung des Bösen zeigt einerseits Aspekte der Beschwörung, dient andererseits aber auch als konfrontierende Warnung mit theologischem Unterton.

  • Salvador Dalí

    Dalí 1904-1989. Dalí sublimierte sein Leben in seiner Malerei. Gestützt auf en großes fachmännisches Können gesammelt bei der Ausführung diverser Experimente auf dem Gebiet der Malerei, führte er den Surrealismus auf unnachahmliche, eigenwillige Weise zu einzigartigen Höhen. Er fotografierte im Grunde assoziativ, was sich im Innern seines Kopfes abspielte: Angeregt durch die zu seinen Zeiten neuen Kenntnisse in der Psychologie versuchte er, sein Unterbewusstsein in Bildern festzulegen und seine Träume in ihrer gesamten undurchdringlichen Symbolik bildhaft darzustellen. Zu diesem Zweck entwickelte er seine berühmte "paranoisch-kritische Methode". Für uns, als eindimensionale Sterbliche, bleiben lediglich die Malereien und andere künstlerische Ausdrucksformen als faszinierende Zeugen eines buchstäblich unglaublich intensiven und arbeitsreichen Lebens übrig. Möglicherweise liegt ihr Reiz nicht nur darin, dass sie uns einen Blick in Dalí's Unterbewusstsein gönnen, sondern dass sie auch ein Spiegel unserer eigenen Seele bilden. Dali wurde geboren in Figueres, in Katalonien, Spanien. Seinen ersten Zeichenunterricht bekam Dali im Alter von 10 Jahren von einem Freund seines Vaters, der impressionistische Kunstmaler Ramòn Pichet ) 1872-1925). Seine erste Ausstellung fand im Jahre 1918 im Stadttheater von Figueres statt. In jungen Jahren interessierte Dali sich für Kunstmaler so als El Greco, Francisco Goya, Michelangelo en Diego Velázquez. In dieser Zeit widmete er seine Aufmerksamkeit dem Impressionismus und dem Kubismus. Salvador Dali studierte von 1921 bis 1924 in Madrid. Schon während dieser Zeit war er (wahrscheinlich um die Aufmerksamkeit auf sich zu richten) eine exzentrische Person. In 1926 ging er nach Paris. Dort lernte er Pablo Picasso und André Breton kennen. In 1929 wurde er durch Breton begrüßt und schloss er sich dem Surrealismus an.

  • René Magritte

    René Magritte (1898-1967) wurde 1898 in Lessines bei Tournai, im Französisch sprechenden Teil Belgiens geboren. Seine Kindheit verbrachte er in Châtelet bei Charleroi. Von 1916 bis 1918 besuchte der die Akademie der Schönen Künste in Brüssel. Dort begegnete er den Brüdern Victor und Pierre Bourgeois sowie dem Maler Pierre-Louis Flouquet. 1919 wirkte Magritte an der ersten Nummer der von Victor und Pierre Bourgeois herausgegebenen Zeitschrift Au Volant mit. Nach einem einjährigen Militärdienst arbeitete Magritte als Designer, vor allem für einen Tapetenhersteller in Brüssel, sowie als freischaffender Plakat- und Werbezeichner und Designer von Messeständen. Aus dem Jahr 1926 stammt Der verlorene Jockey, das als seine erste surrealistische Arbeit gilt. Noch im selben Jahr unterzeichnete er zusammen mit anderen belgischen Surrealisten die Pamphlete Les Mariés de la tour Eiffel und Deux Disgrâces. Von 1927 bis 1930 lebte Magritte in Le Perreux-sur-Marne bei Paris, wo er Hans Arp, André Breton, Salvador Dalí, Paul Eluard und Joan Miró kennen lernte. 1929, ein Jahr, nachdem er Die leere Maske gemalt hatte, wurde sein provokanter Artikel Les Mots et les Images in der letzten Nummer der Zeitschrift La Révolution Surréaliste veröffentlicht.

  • Gustav Klimt

    Als prominentes Mitglied der Künstlergruppe Sezession, die ganz neue künstlerische Wege einschlug, gilt Klimt als einer der wichtigsten Wegbereiter der modernen Malerei. Darüber hinaus beschwört sein ornamentaler Jugendstil unwiderruflich das Wiener Fin-de-siècle-Gefühl herauf: elitär, bürgerlich-liberal, manchmal sogar dekadent-gefällig dekorativ. Die Kombination des monumentalen Stils, ja die nahezu byzantinisch anmutende Ornamentik und klassischen Symbolik schafft ein sehr erkennbares Œuvre, vor dem Hintergrund der für seine Epoche so charakteristischen Romantik. Oder mit den eigenen Worten von der Sezession: "Die Künste führen uns in ein ideales Reich, den einzigen Ort, wo wir lautere Freude, lauteres Glück und lautere Liebe finden können. Chor der Engel aus dem Paradies. Freude der Götterfunken. Dieser Kuss der ganzen Welt".

  • Michelangelo

    Michelangelo di Lodovico Buonarroti Simoni (1475-1564) war als Maler, Bildhauwer, Architekt und Dichter der Archetyp des Renaissancekünstlers, ein "Uomo universale".

  • Amedeo Modigliani

    Amedeo Modigliani Arbeiten sind sofort erkennbar durch die typisch lang gestreckten Formen. In seiner Malerei fühlt man förmlich seine Passion für die Bildhauerei, die er aus gesundheitlichen Gründen 1915 aufgeben musste. Er wurde in der toskanischen Stadt Livorno geboren und absolvierte in Florenz und Venedig seine akademische Ausbildung. 1906 ließ er sich in dem berühmten Künstlerviertel Montmartre in Paris nieder, wo sein Talent von der osteuropäïschen Avantgarde direkt erkannt wurde. Er führte ein kurzes und sehr bewegtes Künstlerleben. In leidenschaftlicher Arbeit sehnte er sich nach Anerkennung, war aber auch gezeichnet durch alkoholische und metaphysische Ängste und eine immer fortschreitende Tuberkulose. Modigliani hinterließ der Welt mit seinen nur 36 Jahren ein œuvre, dass zeugt von einer aufrechten und obsessiven Suche nach der wahren und reinen Kunst.

  • Rodin und Claudel

    Rodin 1840-1917. Die Skulpturen von Rodin riefen lange Zeit beim Publikum gemischte Gefühle hervor. Dieses Unverständnis seiner Arbeiten hing teilweise zusammen mit dem ursprünglichen Charakter seiner Kunst. Er fühlte sich weder zu den strengen Formeln der Romantik hingezogen noch konnte er sich für die Neutralität der Impressionisten begeistern. Rodins Oeuvre kennzeichnet sich durch eine unverblümte Leidenschaft für den menschlichen Körper. Er arbeitete meistens nach Modellen, da er wenig Kreativität von sich selbst erwartete, solange er kein lebendes Modell for Augen hatte. Er sagte: "In allem halte ich mich an die Gesetze der Natur, aber ich erhebe nicht den Anspruch, dass ich die Natur beherrschen kann. Meine Ambition richtet sich einzig und allein darauf, der Natur nütlich und treu zu sein". Fragen nach seinen oftmals kontroversen erotisch angehauchten Kunstwerken entgegnete er: "Die Kunst ist eigentlich nicht viel mehr als nur ein Ausdruck der Lust, die aus einem Gefühl und der Potenz zur Liebe hervorgeht". Dieses Potential setzte Rodin denn auch voll und ganz in die Tat um. Eine wahre Prozession an Geliebten zog an dem Künstlerauge vorbei. Viele Liebesabenteuer waren nur von flüchtiger Art, doch das Verhältnis mit einer Frau war für sein späteres Schaffen sehr wertvoll: Camille Claudel. Diese eigenwillige, temperamentvolle Frau, selber eine sehr talentvolle Bildhauerin, inspirierte Rodin zu seinen berühmtesten und am meisten bewunderten Werken. Das Verhältnis hatte lange Bestand, obwohl sich Camille die Eskapaden von Rodin und sein Verhältnis mit seiner treuen Gefährtin Rose Beuret wohlgefallen lassen musste. Schließlich kam es zum endgültigen Bruch zwischen ihnen, der für Camille dramatische Folgen habe sollte. Sie geriet in Isolation und litt unter Verfolgungswahn, bis sie zum Schluss, inzwischen völlig mittellos und desorientiert, von ihrer Familie gezwungen wurde, sich in einer psychiatrischen Anstalt einweisen zu lassen. Der Ruhm und das Ansehen Rodins als Künstler blieb Zeit seines Lebens steigen und am Ende konnte er zurückblicken auf ein erfolgreiches Künstlerleben. Seine Werke hatte er dem französischen Staat vermacht mit dem Gelöbnis, in seinem Namen ein Museum zu stiften. Rodin wurde mit großen Ehren begraben und die Worte, die sein Vater einmal gebraucht hatte, als Rodins Karriere nicht voran zu kommen schien, waren prophetische Worte: "Der Tag wird kommen, dass man von dir sagen wird, wie man von allen wahrlich großen Männern zu sagen pflegt: Der Künstler Auguste Rodin ist tot, aber für die Nachwelt, für die Zukunft lebt er fort".

  • Leonardo da Vinci

    Als Autodidakt hatte Leonardo da Vinci (1452-1519) die Neigung, seinen Mangel an klassischer Ausbildung mit einer Vielzahl von empirischen Studien auszugleichen. Die bekannteste dieser Studien hat den vitruvianischen Mensch zum Thema, der so genannt wird, weil er auf einer Beschreibung der idealen Proportionen des menschlichen Körpers basiert, die von dem römischen Architekten Vitruvius (etwa 85-20 v. Chr.) stammt.

  • Kazimir Malevich

    Kazimir Malevich was born in Kiev, Ukraine on February 23th 1897. And died in Sint Petersburg, Russia on May 15th 1935. Malevich was a Russian, Soviet painter. He is famous for his work as a teacher and theorist of Constructivism and d theorist of Constructivism and Suprematism.
    Because his work seems to have regained its popularity, it has recently been exhibited in ‘Het Stedelijk museum’ in Amsterdam and ‘The Tate Modern’ in Londen. These sculptures are designed as a tribute to his paintings.

  • Vincent van Gogh
  • Edgar Degas

    Edgar Degas (1834-1917). Dramatische Höhepunkte kann man eigentlich nur wenige im Lebenslauf des Malers Edgar Degas finden. Als ältester Sohn einer wohlhabenden Pariser Familie konnte der zynische, snobistische Einzelgänger sein Leben der Kunst widmen. Außerdem blieb er Junggeselle, denn "....es gibt Liebe und es gibt die Kunst, und wir haben nur ein Herz." In seinen frühen Arbeiten ist seine klassizistische Ausbildung zu erkennen, vor allem die strenge Linienführung des von ihm bewunderten Ingres. In der Künstlergruppe, die sich unter der Führung seines Freundes Monet im Café Guerbois zusammenfand, nahm er eine besondere Position ein. Sein Zynismus und sein scharfes Mundwerk machten ihn schwierig im Umgang und viele der Ideen von Zola, Renoir und Monet teilte er nicht. Obwohl er sich nachdrücklich als "unabhängigen Realisten" bezeichnete, war er doch auch sehr stark verbunden mit der impressionistischen Revolution. Die von ihm entwickelten Themen und Techniken formten die Synthese zwischen der traditionellen und modernen Malerei. 1874 organisierte er zusammen mit Monet die erste Ausstellung der "Unabhängigen", die durch einen Rezensenten zum ersten Mal die "Impressionisten" genannt wurden. Degas empfand sich jedoch auch weiterhin als einen unsentimentalen Realisten: "Über Inspiration, Spontaneität und Temperament weiß ich nichts." Mit Fotos als Erinnerungsstütze schloss er sich in seinem Atelier ein, während die anderen, mit der seit Kurzem in Tube erhältlichen Farbe nach draußen zogen. Degas fand das Unsinn: "Malen ist doch kein Sport!" Außerdem meinte er: "Ich neige nicht dazu, in Ohnmacht zu fallen, wenn ich mich in der Natur aufhalte." Nach seinem fünfzigsten Geburtstag kam er zum ersten Mal in seinem Leben in Geldnot und ließ zudem seine Sehkraft nach. So wie Renoir sagte, ist nun aber in seinen Werken erst "der echte Degas" zu erkennen. Degas selber sagte dazu: "Jeder kann mit fünfundzwanzig Jahren ein Talent haben; worauf es aber ankommt ist, dass man mit Fünfzig immer noch dieses Talent hat."

  • Die Trauerfiguren der...

    Im späten Mittelalter waren die Herzöge von Burgund aus dem französischen Königshaus Valois die wichtigsten Fürsten Nordeuropas. Die prachtvollen Grabmäler von Philip dem Kühnen (1342-1404) und seinem Sohn Johann Ohnefurcht (1371-1419) sind eindrucksvolle Zeugnisse ihres enormen Reichtums.
    Für die Grabmale wurden die besten Bildhauer aus Nordeuropa verpflichtet, darunter Jean de Marville und die Harlemmer Steinmetze Claus Sluter und Claus van de Werve. Sie entwarfen die gotischen Arkaden, die den Totenschrein tragen, und unter denen die berühmte Schar der Trauerfiguren zu sehen ist: säkulare Geistliche, Kartäusermönche sowie Mitglieder der Familie und andere Nahestehende, alle gehüllt in Trauergewänder, die während des Begräbnisses ausgeteilt wurden.
    Die Abbildung trauernder Figuren auf Gräbern ist eine Tradition, die zurückgeht auf die klassischen Sarkophage, die im 13. Jahrhundert wieder auflebt. Die Trauerfiguren wurden normalerweise in statischer Form im sog. Basrief (Flachrelief) abgebildet. Nie zuvor waren sie in einer derart dreidimensional-plastischen Form abgebildet und die Gewänder so expressiv ausgeführt